
Bild: KI-generiert mit ChatGPT
Futter für Breitrandschildkröten: Was darf ins Gehege?
Eine Breitrandschildkröte braucht kein täglich neu zusammengestelltes Menü aus Obst, Gemüse und Salat. Das richtige Futter für Breitrandschildkröten wächst im besten Fall direkt im Außengehege und besteht überwiegend aus verschiedenen Wildkräutern. Damit unterstützt Du eine artgerechte Haltung, die Tierpflege und Gesundheit sowie regelmäßige Gesundheitschecks beim Tierarzt.
- Wildkräuter bilden die Grundlage des Speiseplans.
- Obst und tierisches Futter gehören nicht zur regulären Ernährung.
- Eine bepflanzte Futterwiese ermöglicht selbstständiges Weiden.
Nützliche Helfer für die Fütterung im Gehege
Für die tägliche Versorgung können einige gut ausgewählte Schildkrötenprodukte hilfreich sein. Eine flache Wasserschale, Sepiaschale, Pflanzschilder und ein Behälter zum Trocknen gesammelter Kräuter erleichtern die Pflege und helfen Dir, das Gehege übersichtlich zu gestalten.
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Wer bereits einen Beitrag zum Thema Griechische Landschildkröte halten gelesen hat, kennt viele grundlegende Anforderungen. Auch bei der Breitrandschildkröte gehören ein geeignetes Schildkrötengehege, eine geregelte Winterstarre und eine insgesamt artgerechte Haltung untrennbar zur Ernährung.
Warum die Futterschale oft nicht die beste Lösung ist
Viele Halter stellen morgens eine große Portion Grünfutter an eine feste Stelle. Die Schildkröte frisst zunächst die bevorzugten Blätter, läuft danach aber weiter und sucht im Gehege nach anderen Pflanzen.
Dieses Verhalten ist normal. Breitrandschildkröten sind Weidegänger. Sie bewegen sich zwischen verschiedenen Pflanzen, nehmen einige Bissen und suchen anschließend an einer anderen Stelle weiter. Dabei fressen sie nicht jeden Tag dieselben Mengen oder exakt dieselben Pflanzenarten.
Ein häufiges Anfängerproblem entsteht, wenn das Tier nur wenige bekannte Futterpflanzen erhält. Löwenzahn ist beispielsweise gut geeignet, sollte aber nicht über Wochen das einzige verfügbare Futter bleiben.
Auch ein täglich gefüllter Napf kann dazu führen, dass die Schildkröte kaum nach Futter suchen muss. Besser ist ein abwechslungsreich bepflanztes Gehege, in dem das Tier einen Teil seiner Nahrung selbstständig findet.
Was fressen Breitrandschildkröten?
Breitrandschildkröten ernähren sich pflanzlich. Ihr Speiseplan sollte rohfaserreich, abwechslungsreich und vergleichsweise nährstoffarm sein.
Das bedeutet nicht, dass das Tier möglichst große Mengen frischer Salatblätter benötigt. Entscheidend ist vielmehr die Zusammensetzung. Wildkräuter enthalten feste Pflanzenfasern und entsprechen dem natürlichen Fressverhalten besser als weiches, wasserreiches Küchenfutter.
Die Pflanzen dürfen unterschiedliche Strukturen besitzen. Junge Blätter, festere Stängel, Blüten, Gräser sowie später im Jahr angetrocknete Pflanzenteile sorgen für Abwechslung.
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Geeignete Futterpflanzen für Breitrandschildkröten
Eine gute Futterfläche besteht nicht nur aus einer einzigen Pflanzenart. Je größer die Auswahl ist, desto eher kann die Schildkröte zwischen verschiedenen Blättern, Blüten und Pflanzenstrukturen wählen.
Du musst nicht alle Pflanzen gleichzeitig anbieten. Wichtig ist, dass sich das Angebot regelmäßig verändert und nicht dauerhaft fast ausschließlich aus Löwenzahn oder Salat besteht.
- Löwenzahn, Spitzwegerich, Breitwegerich, Malven, Gänsedisteln, Taubnesseln, Gänseblümchen, Wiesen-Labkraut, Knoblauchsrauke, verschiedene Distelarten, Brennnesseln in angewelkter oder getrockneter Form sowie geeignete Gräser und Blätter ungiftiger Gehölze.
Sammle nur Pflanzen, die Du sicher bestimmen kannst. Straßenränder, gedüngte Wiesen, Hundewiesen und Flächen mit möglicher Pestizidbelastung sind dafür nicht geeignet.
Löwenzahn ist gut, aber nicht genug
Löwenzahn ist leicht zu erkennen, wächst an vielen Stellen und wird von zahlreichen Landschildkröten angenommen. Deshalb landet er bei vielen Haltern besonders häufig im Gehege.
Problematisch wird das erst, wenn kaum andere Pflanzen hinzukommen. Eine ausgewogene Mischung enthält zusätzlich Wegerich, Disteln, Malven und weitere geeignete Kräuter.
Du kannst den Löwenzahn weiterhin verwenden, solltest ihn aber mit mehreren Pflanzenarten kombinieren. So entstehen unterschiedliche Geschmacksrichtungen und Blattstrukturen.
Wegerich als robuste Futterpflanze
Spitzwegerich und Breitwegerich eignen sich gut für bepflanzte Futterflächen. Die Pflanzen sind relativ widerstandsfähig und wachsen nach dem Abfressen häufig erneut aus.
Gerade in einem kleineren Gehege lohnt es sich, mehrere Pflanzengruppen getrennt anzulegen. Wird eine Fläche stark abgeweidet, kann eine zweite Fläche vorübergehend geschützt weiterwachsen.
Disteln und festere Pflanzen anbieten
Einige Halter entfernen Disteln aus dem Gehege, weil sie diese als Unkraut betrachten. Für Breitrandschildkröten können geeignete Distelarten jedoch eine wertvolle Ergänzung darstellen.
Junge Blätter und weichere Pflanzenteile werden häufig gut angenommen. Stark verhärtete oder verletzende Pflanzenteile solltest Du kontrollieren, besonders bei kleinen Jungtieren.
Futter direkt im Gehege wachsen lassen
Eine Futterwiese verbindet Ernährung und Beschäftigung. Die Schildkröte läuft durch das Gehege, sucht geeignete Pflanzen und entscheidet selbst, was sie gerade frisst.
Für Halter hat diese Form der Versorgung ebenfalls Vorteile. Du musst nicht jeden Tag eine vollständige Portion zusammensuchen, solange genügend geeignete Pflanzen vorhanden sind.
Eine reine Rasenfläche reicht dafür nicht aus. Besser sind verschiedene Bereiche mit Wildkräutern, Gräsern, niedrigen Pflanzen und kleinen Futterinseln.
Futterinseln statt einer einzigen Fläche
Teile das Gehege in mehrere Pflanzbereiche auf. Ein Bereich bleibt zugänglich, während ein anderer mit einer niedrigen Barriere geschützt wird.
Nach einigen Wochen kannst Du die Flächen wechseln. Die abgeweideten Pflanzen erhalten Zeit zum Nachwachsen, während die Schildkröte Zugang zu einer anderen Futterinsel bekommt.
Bei kleinen Gehegen lassen sich zusätzlich Pflanzschalen oder flache Pflanzkisten nutzen. Sie müssen standsicher sein und dürfen keine scharfen Kanten besitzen.
Futterpflanzen richtig aussäen
Lockere den Boden leicht auf und entferne größere Mengen dicht wachsenden Rasens. Auf stark nährstoffreichen oder frisch gedüngten Böden wachsen manche Pflanzen sehr weich und schnell.
Eine Mischung verschiedener Wildkräuter ist sinnvoller als eine Saat, die fast ausschließlich aus Gras besteht. Achte darauf, dass die enthaltenen Pflanzen für Landschildkröten geeignet sind.
Säe nicht alle Flächen gleichzeitig ein. Durch eine gestaffelte Aussaat stehen später Pflanzen in unterschiedlichen Wachstumsphasen zur Verfügung.
Ein fester Wochenplan mit genau vorgeschriebenen Pflanzenmengen ist meist nicht notwendig. Das tatsächliche Angebot hängt vom Gehegebewuchs, von der Jahreszeit, vom Wetter und von der Aktivität der Schildkröte ab.
Wächst ausreichend Futter im Gehege, musst Du nur ergänzen. Nach längeren Trockenperioden oder bei stark abgeweideten Flächen kann zusätzlich gesammeltes oder getrocknetes Futter nötig sein.
Ein Beispiel: Morgens findest Du mehrere abgefressene Wegerichpflanzen, während die Malve kaum angerührt wurde. Du musst die Malve deshalb nicht entfernen. Vielleicht wird sie an einem anderen Tag oder in einer anderen Wachstumsphase gefressen.
Ein weiteres Beispiel betrifft Löwenzahn. Frisst die Schildkröte zuerst alle Löwenzahnblätter, bedeutet das nicht, dass Du sofort neue nachlegen musst. Bleiben andere geeignete Pflanzen verfügbar, darf das Tier auch diese nutzen.
Frische und getrocknete Wildkräuter kombinieren
Im Frühjahr wachsen viele junge Wildkräuter. Im Hochsommer werden Pflanzen trockener, fester und teilweise braun.
Diese Veränderung gehört zum natürlichen Jahresverlauf. Eine Breitrandschildkröte muss nicht ganzjährig ausschließlich frische, saftige Blätter bekommen.
Getrocknete Wildkräuter können daher eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie erhöhen den Rohfaseranteil und helfen in Zeiten, in denen draußen weniger frische Pflanzen wachsen.
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Wildkräuter selbst trocknen
Sammle nur saubere und sicher bestimmte Pflanzen. Entferne beschädigte oder verschmutzte Pflanzenteile und breite die Kräuter locker an einem trockenen, luftigen Ort aus.
Die Pflanzen müssen vollständig durchtrocknen. Feuchte Kräuter können schimmeln und dürfen dann nicht mehr verfüttert werden.
Lagere den Vorrat trocken und lichtgeschützt. Kleine Mengen lassen sich leichter kontrollieren als große, stark zusammengepresste Bündel.
Du kannst getrocknete Kräuter mit frischen Pflanzen mischen. Manche Schildkröten fressen sie sofort, andere gewöhnen sich erst daran.
Futter im Jahresverlauf anpassen
Die Pflanzenwelt verändert sich vom Frühjahr bis zum Herbst. Entsprechend sollte auch das Futterangebot nicht jeden Monat identisch aussehen.
Nach der Winterstarre stehen frische Wildkräuter und junge Blätter im Mittelpunkt. Im Frühsommer ist die Auswahl meist besonders groß.
Während heißer Sommerwochen trocknen viele Pflanzen ab. Jetzt sind geschützte Futterflächen, nachwachsende Pflanzschalen und getrocknete Kräuter besonders hilfreich.
Im Herbst nimmt die Aktivität der Schildkröte häufig ab. Du solltest sie nicht mit großen Futtermengen auf die Winterstarre vorbereiten. Entscheidend sind geeignete Temperaturen, ein korrekter Ablauf der Vorbereitung und die gesundheitliche Kontrolle des Tieres.
Während der Winterstarre wird die Schildkröte nicht regulär gefüttert. Dieser Zeitraum darf nicht mit einer normalen Ruhephase bei weiterhin aktiver Haltung verwechselt werden.
Wie viel Futter braucht eine Breitrandschildkröte?
Eine pauschale Grammangabe ist wenig hilfreich. Eine große erwachsene Schildkröte hat einen anderen Bedarf als ein Jungtier, und ein dicht bepflanztes Gehege liefert bereits einen erheblichen Teil der Nahrung.
Beobachte deshalb nicht nur den Futternapf. Kontrolliere auch, welche Pflanzen im Gehege angefressen wurden und wie aktiv das Tier ist.
Regelmäßige Gewichtskontrollen können helfen, Veränderungen früh zu erkennen. Sehr schnelles Wachstum ist bei Jungtieren kein Ziel und kann auf eine zu energiereiche Versorgung oder ungeeignete Haltungsbedingungen hinweisen.
Biete nicht automatisch neues Futter an, nur weil eine einzelne Pflanze aufgefressen wurde. Sind weitere geeignete Kräuter vorhanden, kann die Schildkröte diese nutzen.
Obst und Gemüse gehören nicht auf den täglichen Speiseplan
Obst enthält viel Zucker und entspricht nicht der natürlichen Ernährung einer Breitrandschildkröte. Es sollte deshalb nicht als Leckerbissen oder regelmäßige Abwechslung eingeplant werden.
Auch Gemüse ist kein gleichwertiger Ersatz für eine Mischung aus Wildkräutern. Viele Gemüsesorten sind wasserreich, weich und deutlich nährstoffreicher als typische Futterpflanzen.
Salat wird häufig gefüttert, weil er einfach verfügbar ist. Als dauerhaftes Hauptfutter ist er jedoch ungeeignet. Eine gut vorbereitete Mischung aus frischen und getrockneten Wildkräutern ist die bessere Lösung.
Tierisches Futter, Hunde- oder Katzenfutter, Brot, Nudeln, Milchprodukte und gewürzte Essensreste gehören ebenfalls nicht in das Gehege.
Kalzium, Wasser und UV-Licht gehören zusammen
Die Ernährung darf nicht isoliert von der übrigen Haltung betrachtet werden. Kalziumversorgung, UV-Licht, Temperaturen und Bewegung beeinflussen gemeinsam die körperliche Entwicklung.
Eine Sepiaschale kann frei zugänglich im Gehege liegen. Die Schildkröte kann bei Bedarf daran fressen.
Lege die Schale an einen trockenen, gut erreichbaren Platz. Wird sie stark verschmutzt oder beginnt sie zu zerfallen, solltest Du sie austauschen.
Zusätzlich benötigt die Schildkröte jederzeit Zugang zu frischem Wasser. Eine flache Wasserschale mit sicherem Ein- und Ausstieg ist dafür geeignet.
Vitaminpräparate solltest Du nicht ohne konkreten Grund über das Futter streuen. Eine falsche oder unnötige Dosierung kann problematisch sein. Bei gesundheitlichen Auffälligkeiten ist eine reptilienkundige Tierarztpraxis die richtige Anlaufstelle.
Typische Fütterungsfehler vermeiden
Viele Fehler entstehen nicht aus Nachlässigkeit, sondern aus dem Wunsch, der Schildkröte besonders gutes Futter anzubieten. Häufig werden dabei menschliche Vorstellungen von Abwechslung und Belohnung auf das Tier übertragen.
Artgerecht bedeutet jedoch nicht, täglich etwas Neues aus der Küche anzubieten. Entscheidend sind geeignete Pflanzen, natürliche Auswahlmöglichkeiten und eine Versorgung, die zur Jahreszeit passt.
- Fast ausschließlich Löwenzahn füttern, Obst als Belohnung verwenden, Salat und Gemüse zum Hauptfutter machen, unbekannte Pflanzen sammeln, zu viele weiche und wasserreiche Blätter anbieten, im Sommer keine getrockneten Kräuter einplanen oder Vitaminpräparate ohne fachliche Empfehlung einsetzen.
Ein typisches Beispiel ist ein Tier, das im Hochsommer täglich große Mengen Salat erhält, weil im Gehege kaum noch Pflanzen wachsen. Die bessere Lösung wäre eine frühzeitig angelegte Futterreserve mit getrockneten Wildkräutern und mehreren geschützten Pflanzflächen.
Was tun, wenn die Breitrandschildkröte nur Lieblingspflanzen frisst?
Viele Schildkröten wählen zuerst besonders bevorzugte Pflanzen aus. Das ist zunächst kein Grund zur Sorge.
Lege nicht sofort immer wieder dieselbe Pflanze nach. Lass andere geeignete Futterpflanzen verfügbar und beobachte das Tier über mehrere Tage.
Du kannst stark bevorzugte Pflanzen auf mehrere kleine Stellen verteilen. Dadurch bewegt sich die Schildkröte mehr und stößt unterwegs auf weitere Futterarten.
Verweigert sie eine bestimmte Pflanze dauerhaft, musst Du diese nicht erzwingen. Es stehen genügend andere geeignete Wildkräuter zur Verfügung.
Wenn die Breitrandschildkröte nicht frisst
Nach der Winterstarre kann es einige Zeit dauern, bis das Tier wieder aktiv frisst. Die Temperaturen müssen stimmen, und die Schildkröte muss ausreichend aufgewärmt sein.
Auch während großer Hitze kann sich die Aktivität auf die Morgen- und Abendstunden verlagern. Beobachte daher nicht nur mittags, ob gefressen wird.
Eine anhaltende Futterverweigerung sollte nicht allein mit dem Wetter erklärt werden. Besonders bei Gewichtsverlust, geschlossenen Augen, Nasenausfluss, auffälliger Atmung oder deutlicher Schwäche ist eine reptilienkundige Tierarztpraxis erforderlich.
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Häufige Fragen zum Futter für Breitrandschildkröten
Darf meine Breitrandschildkröte täglich Löwenzahn fressen?
Löwenzahn ist eine geeignete Futterpflanze, sollte aber nicht dauerhaft allein angeboten werden. Kombiniere ihn mit Wegerich, Disteln, Malven und weiteren Wildkräutern.
Muss ich jeden Tag frisches Futter ins Gehege legen?
Das hängt vom vorhandenen Bewuchs ab. Wachsen ausreichend geeignete Pflanzen im Gehege, ist oft nur eine Ergänzung nötig.
Ist Salat erlaubt, wenn ich keine Wildkräuter finde?
Salat ist kein gleichwertiger Ersatz für Wildkräuter. Lege besser rechtzeitig getrocknete Kräuter zurück oder ziehe geeignete Futterpflanzen in geschützten Bereichen vor.
Brauchen Jungtiere anderes Futter als erwachsene Tiere?
Die Grundsätze bleiben gleich. Jungtiere benötigen ebenfalls pflanzliches, rohfaserreiches und abwechslungsreiches Futter und sollten nicht durch besonders nährstoffreiche Nahrung zu schnellem Wachstum angeregt werden.
Warum frisst meine Schildkröte die Sepiaschale nicht?
Eine Sepiaschale muss nicht täglich sichtbar angeknabbert werden. Sie sollte einfach frei verfügbar bleiben und regelmäßig auf Verschmutzungen kontrolliert werden.
Ein abwechslungsreiches Gehege erleichtert die Fütterung
Geeignetes Futter für Breitrandschildkröten besteht vor allem aus verschiedenen Wildkräutern, Gräsern und saisonal auch getrockneten Pflanzen. Wenn mehrere Futterinseln direkt im Gehege wachsen, kann die Schildkröte selbst wählen und Du musst deutlich seltener vollständige Portionen zusammenstellen.
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